Willkommen auf dem Blog von Marcus K. Reif | Meine Arbeit gibt Ihnen Zeit für Ihre!

Meine Arbeit im HR gibt Ihnen Zeit für Ihre!

Ich bin Marcus K. Reif

Personaler, People-Manager, Speaker und Blogger

Meine Profession ist moderne Personalarbeit. People-Management ist mehr als die operative Arbeitsdrohne. People-Management ist gestaltend, mit Wirkung auf Kultur und Führung. Lösen wir uns vom tradierten Verständnis von Human Resources! Ich freue mich auf das gemeinsame Erlebnis hier auf dem Blog und im persönlichen Dialog.

Letzter Beitrag auf meinem Blog:

erfahren Sie über moderne Personalarbeit

Die moderne HR-Arbeit, New Work, Recruiting & Employer-Branding, die Führung und Kultur, das Talent-Management bis hin zur Arbeitswelt und deren Digitalisierung stehen im Vordergrund des Blogs. Viel Vergnügen beim Stöbern.

Ist HR denn New Work?

Wir kommen mit dem Personalwesen aus einer Zeit, in der die klassischen Produktionsfaktoren Boden, Kapital und Arbeit waren. Der Faktor Arbeit war meist eine Belastung in der Bilanz. Menschen galten als Ressource, diese wurden in Excel erfasst. Die Demografie mit dem demografischen Wandel, die Globalisierung und die Digitalisierung haben neben dem Wertewandel zu einem Paradigmenwechsel bei der Personalarbeit geführt. Mitarbeiter sind heute allerdings das wichtigste Kapital der Firmen. Das ist New Work!

Meine Profession

Meine gute Arbeit gibt Ihnen Zeit für Ihre!

Schätzen Sie gestaltende Personalarbeit? Oder reicht Ihnen der Ansatz der operativen Arbeitsdrohne? Wir brauchen flächendeckend moderne professionelle Personalarbeit. Das sind nicht nur Prozessfragen, sondern es geht um Kultur und Führung. Bei New Work geht es nicht länger um Kommando und Kontrolle, sondern um die Prinzipien der Netzwerkökonomie: Offenheit, Eigenverantwortung und Kooperation.

in den meisten Unternehmen investieren Führungskräfte 2 % ihrer Zeit fürs Recruiting, aber 75 % ihrer Zeit aufs Managen ihrer Einstellungsfehler

Employer Branding ist kein Prozess, sondern ein Resultat!

moderne Personalarbeit muss gestaltend sein

Personalgewinnung ist strategisch und ist kein operativ wirkender Fluktuationsausgleich

nicht jeder Kandidat muss durch den Ring des Hiring-Managers springen

kennen Sie den Spruch auch? Potenzial erkenne ich in zwei Minuten? - das ist der erste Beurteilungsfehler im Recruiting

Ich versuche regelmäßig neue Themen aufzugreifen oder bestehende Herausforderungen in der Personalarbeit zu beleuchten. Hier finden Sie meine aktuellen Beiträge im Blog, chronologisch sortiert:

Vertrauen sollte primäres Selektionskriterium bei der Personalauswahl sein

Industrieübergreifend gelten in der westlichen Welt zwei Schwerpunkte in der Personalpolitik als elementar: Kultur und Sinn. Die Culture-&-Purpose-Bewegung ist nicht neu, seit vielen Jahren streben die Employer-Value-Propositions und Unternehmensleitlinien in diese Richtung, doch erst durch die Pandemie hat man ein Stück weit einen klareren...

Neugestaltung und Wiederbelebung der Unternehmenskultur mit Degreed

Die Talenteknappheit, die Ed Michaels in seinem Buch "War for Talent" im Jahre 1998 beschrieb, ist für die meisten Unternehmen deutlich spürbar. Das Gewinnen von den richtigen Talenten mit den richtigen Kompetenzen und Potenzialen zum richtigen Zeitpunkt ist bereits in den meisten Branchen geschäftserfolgskritisch geworden. Doch auch die...

Leader kommunizieren über den kürzesten Weg

Kommunikation, die Worttrennung: Kom|mu|ni|ka|ti|on. Bedeutung: Verständigung untereinander; zwischenmenschlicher Verkehr besonders mithilfe von Sprache, Zeichen. Quelle: Duden.de Soweit, so einfach. Doch ist Kommunikation tatsächlich die größte Baustelle in den Unternehmen, zeitgleich aber auch der größte Hebel für moderne Führung. Das möchte...

Digitalisierung führt zum Paradigmenwechsel im Recruiting

Sie kennen den typischen Recruiting-Prozess. Dieser ist meist sehr reaktiv, was heißt, die Recruitingabteilung agiert auf Zuruf aufgrund entstandener Fluktuation oder bei Stellenmehrung. Selten folgt das Recruiting einer festen Personalplanung oder gar einer strategischen Planung. Hand aufs Herz, wie viel der lehrbuchartigen Headcount- oder...

Kündigungswelle voraus! Wie Unternehmen nun reagieren sollten, um Talente zu halten

Wir gehen in den zweiten Corona-Winter und in Gesprächen mit Kollegen, Freunden und Bekannten wird eine gewisse Resignation spürbar. Ich bin sicher, wir stehen vor einer großen Kündigungswelle. Wie ich zu dieser These komme? Bauchgefühl. Aber auch einige Studien und Statistiken stützen dies. Viele Mitarbeiter haben die letzten 18 Monate...

Gibt es einen Recruitermangel in Deutschland?

Der ehrenwerte Christoph Athanas hat für seine HR-Show aufgerufen, ein Statement zur Frage "gibt es einen Recruitermangel in Deutschland" abzugeben. Da habe ich mich natürlich gerne beteiligt, unterhalb mein Statement und die finale Show von Christoph natürlich ebenfalls. Arbeitskräftemangel ist flächendeckend. Bei den Recruitern würde ich gerne...

meine jüngsten Beiträge

Leader kommunizieren über den kürzesten Weg

Leader kommunizieren über den kürzesten Weg

Kommunikation, die Worttrennung: Kom|mu|ni|ka|ti|on. Bedeutung: Verständigung untereinander; zwischenmenschlicher Verkehr besonders mithilfe von Sprache, Zeichen. Quelle: Duden.de Soweit, so einfach. Doch ist Kommunikation tatsächlich die größte Baustelle in den...

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Anachronistische Personalarbeit

Wir organisieren Arbeit wie vor 60 Jahren Im Jahr 1930 prognostizierte der Ökonom John Maynard Keynes seinen Enkeln, sie würden in einigen Jahren nur noch 15 Stunden in der Woche mit der Arbeit verbringen müssen. Mehr wäre nicht nötig.  Arbeit ist das, was wir tun. Nicht mehr der Ort, zu dem wir gehen #NewWork

„Seid relevant und keine operativen Arbeitsdrohnen. Leistet euren Beitrag für eine solide Personalauswahl mit Fokus auf Potenzial und Talent, weniger auf homosoziale Reproduktion, Biografie und Noten“

Marcus K. Reif

Das Recruiting-Dilemma
Das Recruiting-Dilemma ist ja, dass wir oftmals innengerichtet agieren. Fachbereiche investieren zu wenig in gute Führung und moderne Kultur, kaum Flexibilität von Arbeitszeit und Arbeitsort. Und das drückt Fluktuation nach oben. Die Auswirkung aus der Fluktuation wird intern direkt ans Recruiting durchgereicht. Umgehend ist nun dafür zu sorgen, dass ein adäquater, gleich kompetenter und rasch verfügbarer neuer Kollege gefunden wird. Das löst in Summe einen Prozess aus, bei dem es darum geht, viele Bewerbungen zu generieren. Recruiter stehen knietief im operativen Prozess und beschäftigen sich in vielen Stunden des Tages mit Screening eingegangener Bewerbungen. Selbst das Active Sourcing als wirkungsvolles Instrument bleibt stiefmütterlich im Werkzeugkasten. Keine Zeit, ist allenthalben zu hören. Und deshalb bleibt die Wahrnehmung, dass die Arbeit der Recruiter oft ineffizient, teuer und fehlerhaft ist. Unser Fokus liegt zu sehr auf Prozessen und nicht auf Kandidaten.“ Unter diesen Bedingungen selbstorganisiert und eigenverantwortlich zu arbeiten, ist extrem herausfordernd. Ständig müssen Anforderungen von außen bedient werden und der Druck ist groß. Wenn dann der Anspruch vorhanden ist, neben der operativen Abarbeitung der Aufträge, tatsächlich die eigene Arbeit qualitativ weiter zu entwickeln, wird es wirklich schwierig. Das kann man nur, wenn der Wille sehr groß ist, sich und das Unternehmen entgegen aller Hindernisse weiter zu entwickeln, gepaart mit starker Selbstoptimierung und auch mal nein sagen zu können.
modernes Leadership
Manchen Führungskräften möchte man raten, einmal sich selbst zu begegnen. Wir erleben zu wenig positive Erlebnisse durch gute Führung. Weisung, Kontrollbedürfnis und Mikromanagement herrschen allzu oft vor. Lassen Sie uns modernes Leadership vorlegen!
Hire character, train skills
Gerade in den HR- und People-Disziplinen sind Haltung und der Wille zur gestaltenden Rolle unabdingbar. Hören Sie auf, nur nach Lebenslauf und Noten zu rekrutieren.
Toolset, Skillset, Mindset
Der Lebenslauf und die Bewerbung beinhalten keinerlei Aussage über mögliche Performance des Kandidaten. Rekrutieren Sie nach Potenzial und Talent, deshalb schauen Sie mehr auf Toolset, Skillset und Mindset. 
Einstellungen kosten zw. 50-75 % des Jahresgehalts
Daher wäre es schon sehr wichtig, dass diese Kosten auch die richtige Rendite abwerfen. Doch wir rekrutieren immer noch nach Lebenslauf, Noten und Bauchgefühl anhand tradierter Stereotypen. Das führt zu Fehlentscheidungen. Die Kosten solcher Fehlentscheidungen summieren sich auf das 1,5- bis 3-fache eines Jahresgehalts.
agile Arbeitsorganisation
bisher laufen die Debatten unter dem Schlagwort New Work. Die Möglichkeit, Arbeit von zu Hause oder einem anderen Ort aus zu erledigen, eine Vertrauenskultur, die darauf basiert, dass die Aufgaben erfüllt werden und nicht nur Zeit abgesessen wird. Die Selbstverständlichkeit, dass Arbeitnehmer zeitweise weniger arbeiten und dabei trotzdem Führungspositionen innehaben. Offenheit für individuelle Experimente, ob Telearbeit vom anderen Ende der Welt oder immer unterwegs mit nur einem Smartphone als Arbeitsgerät.

Connecting People

über mich

Seit 1997 beschäftige ich mich mit der HR-Disziplin, in großen Teilen mit moderner Personalorganisation und Recruiting, zu der heute neben der klassischen Personalgewinnung auch die Schlagworte Employer-Branding, Hochschulmarketing, Sourcing und Talentmanagement gehören. Aber auch mehrere internationale HR-Transformationen durfte ich begleiten, was wirklich bereichernde Erfahrungen sind. Das Thema der Gegenwart ist der Kulturwandel und die digitale Transformation, die mich beruflich als Personalleiter beschäftigen.

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Meine Überzeugungen! 
“Homeoffice setzt sich noch nicht mit aller Macht durch. Und zwar nicht, weil sich das Aufgabengebiet oder die Tätigkeit dafür nicht eignet, sondern wegen des drohenden Kontrollverlusts der Führungskräfte”

“Wenn wir Menschen sagen, wie sie ihren Job machen sollen, erhalten wir Arbeiter. Wenn wir Menschen vertrauen, den Job bestmöglich zu tun, erhalten wir Leader.”

“Wir müssen dem entgegenwirken und brauchen eine sehr gute Candidate-Experience, müssen neuen Kollegen mit bestem Onboarding bei Seite stehen und ihnen in der Karriere Sinn, Relevanz und Herausforderungen bieten, um sich weiterzuentwickeln.”

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