Das ist mal ein interessanter Beitrag, den ich auf der “Recruiting Intelligence Community” gefunden habe. Die Aussagen sind sehr plakativ und schlüssig. Gebe sie gerne mal stichpunktartig wieder:

Faktoren für guten Content auf Karriere-Internetseiten mit mehr Authentizität und Glaubwürdigkeit

  1. Geschichten der Mitarbeiter (über ihren Alltag, Expertise und Aufgaben)
  2. Daten (Statistiken, Diagramme, Angaben zu Umsatz, Mitarbeiter, Trainingsstunden usw.)
  3. Schwächen (erwähnen Sie Schwächen, Inkohärenzen oder kleinere Baustellen)
  4. Blogs (lassen Sie Mitarbeiter bloggen)
  5. Mitarbeiter (geben Sie Mitarbeiter bekannt, verlinken Sie Mitarbeiterprofile mit sozialen Netzwerken)
  6. Dialogfähigkeit (Kommentare auf Seiten sollten ebenso möglich sein, wie eine Kontaktmöglichkeit für Fragen)
  7. Studien und Auffassungen Dritter (verlinken Sie Rankings von anerkannten Karriere-Analysen, wie z. B. Trendence, Universum, Great-place-to-work usw.)
  8. authentische Stellenbeschreibungen (nutzen Sie keine internen Positionsbeschreibungen in Stellenanzeigen für eine externe Zielgruppe – niemand wird das verstehen können, außer Ihre Mitarbeiter oder Alumni)
  9. Hilfen (geben Sie Hilfe-Möglichkeiten an)

Faktoren, die Ihren authentischen Karriere-Internetauftritt beschädigen

  1. perfekte Bilder (was ist schon perfekt …)
  2. Floskeln (sagen Sie lieber etwas Konkretes)
  3. Image-Videos (selbstgemachte, von Mitarbeitern mit Verve produzierte Videos sind authentischer)
  4. vermeiden sie unaktuelle Inhalte

Habe nur rudimentär den Artikel wiedergegeben. Auf der nachfolgenden Internetseite sieht man den gesamten Artikel sowie die kurze Checkliste für guten Karriere-Content.

Link:  Authenticity: Do You Really Think Applicants Believe That Crap on Your Corporate Site?

Beste Grüße

Marcus Reif

verfasst durch Marcus K. Reif

Passionierter Personaler, engagierter Kommunalpolitiker, stolzer Vater und treuer Eintracht-Frankfurt-Fan. Erfahren Sie mehr über mich auf meiner Profilseite. Freue mich auf den Dialog! Und bis dahin gibt es Neues auf Twitter @marcusreif