Der ganze Heckmeck der letzten Wochen bei meiner eigenen Partei sowie den Freunden aus Bayern und in der FDP folgt nun die erste Umfrage. Forsa verdeutlicht 35 % für die CDU/CSU, 10 % für die FDP und wer profitiert? Also nicht die SPD, die verharrt wie eingefroren bei 22 %. Nun ist für die veröffentlichende Meinung immens wichtig, dass Schlagzeilen produziert werden. So wird aus Positionsbeschreibungen des Konservatismus ein CDU-interner Streit gemacht. In Hessen schreibt die Opposition von "zerstrittener Führung im ehemaligen Kampfverband" und einiges mehr. Das ist alles ziemlich populistisch und hat mit der eigentlichen Situation wenig zu tun. Viele Politiker glauben weiterhin, dass übertriebene Polemik und Populismus Wechselwähler überzeugt, den eigenen Haufen zu wählen. Weit gefehlt. Jegliche Kabale wird bitter bestraft.
Ganz so sachlich ist der Spiegel auf spiegel.de auch nicht mehr, aber gehört natürlich weiterhin zum Qualitätsjournalismus. Hier einige gute Berichte:
Wenn der Kollege zum Einsatz muss
Marcus Reif gehört zu den Menschen, die sofort den Businessdress gegen den Schutzanzug tauschen, wenn es einen Alarm gibt.