Komme mit dem Bloggen kaum noch ordentlich hinterher. Würde gerne einiges schreiben zum neuen Blow-up einer Employer-Brand - ich meine die Schufa. Habe ja sehr viel Sympathie für diese Firma. Aber versierten Vorständen und PR-Leuten hätte es schwanen müssen, dass eine Zusammenarbeit mit Facebook und anderen sozialen Netzwerken, um die Voraussagequalität einer Kreditausfallwahrscheinlichkeit zu verbessern, unweigerlich zu einem Shitstorm führen muss. Und die Schufa hat zu wenig Lobby, damit sich etliche Politiker partei- und fraktionsübergreifend in die Schlacht werfen. Die haben lieber zugeschaut, wie jemand taumelt.
Diese Woche blogge ich nur die Bilder meines Trips nach New York, von dem ich gerade heimgekehrte.
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Die Akten sind zurück. Die Probleme bleiben.
21. Juli 2026 | Human Resources
Gastautor
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- HR Journal: „Measure What Matters“: Erfolgstreiber Ziele & Key Results
- Deutschlandfunk: Zufriedenheit am Arbeitsplatz „Auch 40-Jährige haben mittlerweile zwischen fünf und acht verschiedene Arbeitgeber“
- Süddeutsche: Umgang mit Job-Absage : "Wagner knallt die Tür so zu, dass es weh tut"
- Handelsblatt: FEHLER IM RECRUITING: Diese Unarten sollten Personaler ablegen
- Handelsblatt: ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT „Schluss mit der Basta-Mentalität!“
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Die besten Mitarbeiter gehen, weil die schlechtesten konsequenzlos bleiben dürfen.
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Die Schufa hat etwas Widerstand bekommen und ich glaube für den nächsten Vorstoß werden sie auch eine Lobby haben. Wenns ums Geld geht, lernen die Firmen schnell dazu.