Marcus K. Reif
Hallo, ich bin Marcus Reif.
Beruflich drehe ich mich um Recruiting und Employer-Branding – und ganz grundsätzlich um die Frage, wie sich unsere Arbeitswelt verändert. Ich wohne in Flörsheim am Main, bin dort politisch aktiv und betrachte HR-Arbeit als das, was sie im besten Fall ist: ein Gestaltungsfeld, kein Verwaltungsapparat.
In meinem Weblog schreibe ich über alles, was mich umtreibt. Als Recruiter mit Leib und Seele natürlich rund um Personalgewinnung und Arbeitgebermarke, daneben über meine Steckenpferde Politik, Sprache und ökonomische Fragen – und immer häufiger über das Feld, das ohnehin alles durchdringt: die digitale Transformation.
Schauen Sie gerne in meine Beiträge und hinterlassen Sie einen Kommentar. Diskussion ist mir lieber als Applaus.




Meine Blog-Beiträge
Abbau von Bürokratie in HR: Firmenwagen-Richtlinie neu denken
Wenn in HR über Bürokratieabbau gesprochen wird, denken viele an Prozesse rund um Recruiting, Onboarding oder Payroll. Kaum jemand hat dabei Firmenwagen-Richtlinien im Blick. Dabei schlummert genau hier ein massives Effizienz- und Kostenpotenzial – und eine Chance, HR…
Kommt das Bewerbungsgespräch zurück ins Büro?
Warum Unternehmen wieder stärker auf persönliche Interviews setzen Die Pandemie hat die Recruiting-Welt auf den Kopf gestellt. Innerhalb kürzester Zeit wurden persönliche Vorstellungsgespräche durch Videocalls ersetzt. Später kamen KI-gestützte Tools dazu, die…
Manche Arbeitgeber infantilisieren ihre Mitarbeiter
Infantilisierung
Manche Arbeitgeber infantilisieren ihre Mitarbeiter. „Chef, kann ich nächste Woche Urlaub nehmen?“. Erwachsene brauchen keine Erlaubnis für Dinge, die in ihrem Verantwortungsbereich liegen.

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Frankfurt am Main
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Meine Welten
Eine Gesellschaft ohne Ehrenamt wäre trist und arm – darum engagiere ich mich aus Überzeugung. Als Past-President liegt mir die Arbeit bei Rotary International besonders am Herzen, doch mein Engagement reicht weiter: Sechzehn Jahre habe ich Traditions- und Fördervereine als Vorsitzender geführt und in zahlreichen weiteren Vereinen mitgewirkt. Als Mitglied unterstütze ich Eintracht Frankfurt, bin aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr und bringe mich im QUEB-Bundesverband ein. Wer etwas zurückgibt, hält das Gemeinwesen lebendig – und gewinnt selbst am meisten dabei.
Nach einer beruflichen Auszeit bin ich bewusst wieder in das Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr eingestiegen. Wie dort üblich, begleite ich viele Funktionen zugleich: als Maschinist auf den großen und kleinen Fahrzeugen, als Einheitsführer in der Rolle des Zug- und Gruppenführers, als Atemschutzgeräteträger und in verschiedenen Sonderfunktionen. Besonders am Herzen liegt mir die Öffentlichkeitsarbeit – sowohl in meiner Feuerwehr als auch als Pressesprecher im Nassauischen Feuerwehrverband, wo ich die Kommunikation ebenfalls betreue.
Über Politik zu schimpfen ist leicht – sie besser zu machen verlangt Arbeit. Genau die leiste ich seit 25 Jahren in der Kommunalpolitik, dort, wo Entscheidungen die Menschen unmittelbar betreffen. Seit 2008 führe ich unsere Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, viele Jahre stand ich zudem an der Spitze des Parteiverbands. Zwanzig Jahre war ich im Kreisvorstand aktiv, davon vierzehn als stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender, und als Delegierter zu Kreis-, Landes- und Bundesparteitagen. Wer gestalten will, muss bleibhaftig am Tisch sitzen – nicht am Spielfeldrand kommentieren.

Dialog?
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