Eine weitere Umfrage von Universum. Dieses Mal unternehmensbezogen, wo die nachfrageorientierte Sicht der CEOs, HR- sowie Recruiting-Direktoren abgefragt wurde. 2.641 Teilnehmer weltweit, davon 119 aus Deutschland. Also gibt das zumindest ein Stimmungsbild des deutschen Marktes wider. Wobei ich die in der Präsentation hinter den Ländern stehenden Zahlen nicht verifizieren kann. Addiert ergeben diese keine 2.641 Teilnehmer, sondern lediglich knapp 1.000.
Die Zielsetzung von Universum für das halbjährlich stattfindende Barometer beschreiben die Kollegen wie folgt:
Targeting the world’s thought-leading companies, our mission is to understand the needs, challenges and opportunities of employers in the realm of talent acquisition – how do employers attract, recruit and retain top talent?
Die Rückmeldungen aus Deutschland tendieren in der Aussage zu Social-Media, unterstreichen weiterhin die Schwierigkeit, die Talent anzusprechen, sowie das Bedürfnis nationale Persönlichkeiten mit internationalem Hintergrund anzusprechen. Die Messbarkeit des Recruitings und Employer-Brandings wird zunehmend wichtiger. Seien es die eingehenden Bewerbungen, Arbeitgeberattraktivitätsindizes oder Cost-per-Hire.
Deutschland ist 2012 und wird auch 2015 mit 19 % als der drittschwierigste Markt fürs Recruiting im Barometer beziffert. Der schwierigste Markt ist China mit 37 % Schwierigkeit, gefolgt von den USA und Deutschland. Die so genannte Heatmap zeigt dies:
Herausforderungen nach Industrie/Branche
Differentiate ourselves from competitors
Get resources/ funds
Get internal skills/ competencies
Get external expertise
Build our employer brand on a regional level
Build our employer brand on a global level
Build our employer brand on a local level
Get cooperation/ coordination across departments internally
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