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Der F.A.Z.-Stellenmarkt im Internet

Hi, ich bin Marcus. Schon bald führe ich Sie über meine Website
  


Hier präsentiere ich Ihnen wichtige redaktionelle Beiträge zum Thema E-Recruiting und Onlinestellenmärkte. Dies erleichtert Ihnen die transparente Übersicht über die Geschehnisse der Onlinestellenmärkte und dem Bereich E-Recruiting. Dies ist eine nichtkommerzielle und private Website, die sich der Thematik E-Recruiting widmet! Mehr zu den populären Stellenmärkten!

Für die Richtigkeit der Inhalte sind die Verfasser der einzelnen Originalnachrichten verantwortlich, siehe Quellenangabe. Des Weiteren verzichte ich auf eine direkte Verlinkung auf die Originalnachricht, da sich derzeit einige Gerichtsverfahren mit der Gültigkeit des "Deep Linkings" befassen. Die Quellenangabe verweist auf die Startseite der jeweiligen Publikationen oder Dienste. Aktuell sind hier 0000392 Einzelartikel verlinkt. Die älteren Artikel finden Sie im Archiv.


  Arbeitnehmer wünschen sich mehr Weiterbildungen
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (24.07.08 - 18.16 Uhr)    
Eine Umfrage des Online-Karriereportals Monster ergab: Nur ein Fünftel der Angestellten nimmt regelmäßig an Seminaren teil. Das Interesse daran ist deutlich größer.

Das Interesse für vom Arbeitgeber angebotene Seminare und Kurse ist groß: Nur neun Prozent der Befragten erklärten, kein Interesse an jobgebundenen Weitebildungen zu haben. Doch offenbar kann den Wünschen der Angestellten nicht immer entsprochen werden, denn 35 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass ihr Unternehmen sämtliche Weiterbildungsmaßnahmen aus Kostengründen gestrichen hätte. Immerhin 28 Prozent haben im vergangenen Jahr an ein bis zwei Kursen teilgenommen, aber nur knapp ein Fünftel konnte in regelmäßigen Abständen Seminare und Lehrgänge belegen.

An der Online-Umfrage hatten 736 Nutzer von jobpilot.de und monster.de teilgenommen. Quelle: personal-magazin.de
   

  Xing-Stellenmarkt macht 1,96 Millionen EUR Umsatz
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (23.07.08 - 10.58 Uhr)    
Der geschätzte Bernd Pitz hat in seinem Weblog einen schönen Beitrag geschrieben zum Erfolg des Online-Stellenmarkts auf xing.com. Diesen Beitrag möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Gibt es erfolgreiche Geschäftsmodelle im Web 2.0? Gibt es heute schon wirtschaftlich erfolgreiche Communities? Xing ist ein (Ausnahme-)Beispiel. Dessen Halbjahresumsatz ist hat sich im ersten Halbjahr 2008 nicht nur auf fast 16 Mio. EUR verdoppelt und das Ergebnis mehr als verdreifacht. Nicht nur dank einer steigenden Anzahl von Premiummitgliedern, die pro Monat knapp 6 EUR bezahlen. Viel interessanter ist in meinen Augen, dass es Lars Hinrichs gelungen ist, innerhalb von Xing einen Online-Stellenmarkt zu etablieren, der im ersten Halbjahr bereits einen Umsatz von 1,96 Millionen EUR erwirtschaftet hat, so die heute veröffentlichten Zahlen. Diese Jobbörse läuft nahezu vollautomatisch und ohne Verkäufer. Also: Ein Großteil des Umsatzes schlägt direkt auf das Ergebnis durch. Und ein Stellenmarkt innerhalb eines Business-Netzwerkes hat unschlagbare Vorteile, die kein Wettbewerber so schnell aufholen kann.

Was ist das Besondere am Xing-Stellenmarkt, den es gerade mal seit einem Jahr gibt? Aus meiner Sicht mindestens vier Punkte:

Bereits auf meiner Startseite bekomme ich die zu mir passenden Stellen angezeigt. Je besser ich mein Profil (beruflicher Lebenslauf, Interessen, “Ich biete”, “Ich suche”) gepflegt habe, umso besser sind die Job-Empfehlungen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wow, das passt meist verdammt gut
Xing erreicht mit seinem Stellenmarkt und dessen Präsentation auch diejenigen, die nur latent suchen. also jene, die Lust auf einen neuen Job haben, unzufrieden sind usw., aber noch nicht aktiv eine “neue Herausforderung” suchen.

Das ist bislang eine echte, vielleicht letzte Stärke von Print-Stellenanzeigen.
Xing hat den Stellenmarkt sehr clever in das Netzwerk eingebaut und nutzt die Stärken dieses Netzwerkes. Stellenanzeigen werden mir in jeder Jobbörse angezeigt. Aber nur bei Xing sehe ich eine Person hinter (in diesem Fall: rechts neben) der Anzeige. Die Person ist ein Personalberater, ein Mitarbeiter aus der Personalabteilung des Unternehmens, ein sonstiger Mitarbeiter des Unternehmens oder - und jetzt wird es richtig spannend - mein künftiger Vorgesetzter. Von ihm sehe ich nicht nur Namen und BIld, sondern kann auf seinem Profil auch seinen beruflichen Lebenslauf anschauen, etwas über seine Interessen lesen usw. Das finde ich schon beste Ansätze für das Vorstellungsgespräch. Vor allem aber kann ich sehen, ob jemand aus meinem Netzwerk diese Person kennt. Und so kann ich ohne große Recherche schon anfragen, ob der neue Chef “was taugt”, ob die Firma wirklich so toll ist wie beschrieben usw.

Das bietet mir - auch künftig - keine Online-Stellenbörse, auch keine Tageszeitung oder Fachzeitschrift
Xing hat sein Preismodell an die Internet-Preismodelle angepasst, ohne zum Preisdrücker zu werden. Abgerechnet werden 45 Cent pro Klick auf die Detailansicht der “Anzeige”. Ein “gutes” Stellenangebot in einer Online-Jobbörse erreicht während seiner vier- bis sechswöchigen Laufzeit auch so um die 500 Views, kostet dort 500 bis 700 EUR. Bei Xing lässt sich aber sogar die Zahl der gewünschten Views der Anzeige buchen und so die Schaltung der Anzeige verlängern. Das geht alles online und ohne Kontakt mit einem Verkäufer, so wie wir es z.B. von Google AdWords gewohnt sind. Ergebnis: Ein hochprofitables Geschäft.

Beste Grüße

Marcus Reif
   

  Fluktuationsneigung bei Fach- und Führungskräften nimmt zu
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (17.07.08 - 18.24 Uhr)    
Eine neue Studie belegt: Qualifizierte Arbeitnehmer reagieren auf steigenden Wettbewerbsdruck verstärkt mit Überlegungen zum Arbeitgeberwechsel.

Sieben von zehn Arbeitnehmern mit qualitativ anspruchsvollen Beschäftigungen überlegen, in den nächsten zwei Jahren ihre Stelle zu wechseln. Das belegt eine Studie, die das Institut für Mittelstandsforschung der Universität Lüneburg gemeinsam mit dem Hanseatischen Personalkontor Hapeko und dem Online-Jobportal StepStone durchführte.

Hoher Leistungsdruck…

Gut qualifizierte Arbeitnehmer fühlen sich innerhalb ihres Unternehmens einem verschärften Wettbewerbsdruck um attraktive Arbeitsplätze ausgesetzt, so die Studie. „Arbeitnehmer müssen sich, nicht anders als Unternehmen, ständig gegen Mitbewerber durchsetzen“, sagt Professor Albert Martin, Direktor des Instituts für Mittelstandsforschung der Universität Lüneburg. „Sie stehen daher ebenso wie Unternehmen unter einem hohen Leistungsdruck.“ Hinzu komme, dass häufig die Qualität der Tätigkeit nicht der Qualität der Ausbildung entspreche, was zu Karriereenttäuschung führt. „Hochqualifizierte Arbeitnehmer, die mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden sind, sind schneller bereit, an dieser Situation etwas zu ändern“, sagt Christoph Nehring, Geschäftsführer des Hanseatischen Personalkontors Hapeko. Der überwiegende Teil der Befragten trägt sich daher mit dem Gedanken, den Arbeitgeber zu wechseln. Nur 37 Prozent wollen versuchen, beim jetzigen Arbeitgeber eine bessere Stelle zu erhalten. Fach- und Führungskräfte, die sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren, haben allerdings einen deutlich geringeren Wechselwunsch.

… vor allem in Großunternehmen

Vor allem große Unternehmen schneiden bei der Beurteilung nicht gut ab. Der Wettbewerbsdruck in größeren Firmen wird als deutlich stärker wahrgenommen als in kleineren Unternehmen, zugleich werden auch die internen Aufstiegsmöglichkeiten in größeren Unternehmen als deutlich schlechter empfunden. Das Resultat ist fatal, denn Fach- und Führungskräfte sind derzeit Mangelware. Jede fünfte Firma musste im vergangenen Jahr wegen fehlender Technikexperten Aufträge ablehnen. „Wir wissen: 71 Prozent der deutschen Unternehmen registrieren derzeit einen Mangel an Fach- und Führungskräften. Um die begehrten Kräfte zu halten, müssen Unternehmen ihre Arbeitgebermarke stärken und ihre definierten Markenwerte täglich für ihre Mitarbeiter erlebbar machen,“ sagt Frank Hensgens, Vorstand der StepStone Deutschland AG. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft, Köln, kostet der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft pro Jahr rund 20 Milliarden Euro. Quelle: wuw-magazin.de
   

  Karrieresprungbrett Internet
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (15.07.08 - 09.14 Uhr)    
Das Managermagazin veröffentlichte heute einen interessanten Bericht über das Thema "Karrieresprungbrett Internet":

Das Web 2.0 steigert für Jobsuchende die Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz. Statt nur auf Stellenanzeigen zu reagieren, werden aus Bewerbern Selbstdarsteller. Doch das birgt auch Risiken - wer im Netz die falschen Spuren hinterlässt, droht beim Arbeitgeber durchzufallen.

Mehr dazu direkt auf manager-magazin.de
   

  Total Talent Report 2008
   
Beitrag verlinkt von Marcus Reif |  (12.07.08 - 19.13 Uhr)    
Um zu ermitteln, wo es wahrscheinlich die größten Nachwuchsprobleme geben wird, sollten Unternehmen ihre Personalsituation lückenlos dokumentieren. Der "Total Talent Report 2008" zeigt, dass der häufigste Indikator, den Unternehmen beobachten, die Mitarbeiterfluktuation ist. 65 Prozent aller Befragten gaben dies an. Fast ebenso populär ist die Fehlzeitenquote, die von 64 Prozent genannt wurde.

Um die Leistung der Mitarbeiter systematisch zu beobachten und zu bewerten, nutzen 68 Prozent der Unternehmen das jährliche Mitarbeitergespräch. 26 Prozent setzen 360-Grad-Feedback ein, 14 Prozent die gegenseitige Beurteilung (Peer Appraisal).

Best Practise: Bei KPMG überwacht ein umfangreiches Nachverfolgungssystem verschiedene Leistungskennzahlen wie Umsatz, für Schulung und Entwicklung aufgebrachte Zeit, Anzahl der Neueinstellungen sowie Prozentzahl der Neueinstellungen, die über die erste Ausschreibung ins Unternehmen kamen. Das Unternehmen überwacht aber auch das Mitarbeiterengagement und verfolgt es auf globaler Ebene.

Quelle: "Total Talent Report 2008", erstellt von der Jobbörse StepStone und der britischen Forschungsgruppe Economist Intelligence Unit
   

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