Eine Partnerin bei Accenture, mit dir ich viel und gerne gearbeitet habe, hatte für ihr Zeitmanagement und die Prioritätensetzung im Tagesgeschäft das Eisenhower-Prinzip als ehernen Grundsatz. Fand dies sehr gut und habe es in meine Arbeit übernommen. Arbeite nach dem gleichen Prinzip, was ein guter Anlass ist, mal darüber zu bloggen. Das Prinzip ist nach nach dem US-Präsident und General der US-Streitkräfte im 2. Weltkrieg Dwight D. Eisenhower benannt. Er praktizierte und lehrte dieses Prinzip.

Das Eisenhower-Prinzip teilt anstehende Aufgaben in vier Kategorien. Alle Aufgaben werden nach den Kategorien/Quadranten wichtig/nicht wichtig und dringend/nicht dringend geteilt. Alle Aufgaben im Quadrant nicht wichtig/nicht dringend werden nicht erledigt. Dadurch sollen die wichtigsten Aufgaben zuerst erledigt und unwichtige Dinge aussortiert werden. Im Tagesgeschäft gibt es immer Anfragen, anstehende Themen usw. die man durch das Eisenhower-Prinzip gut aufteilen, mit der richtigen Priorität versehen und somit sinnvoll abarbeiten kann.

Das Eisenhower-Prinzip

Grafik: selbst gemacht

Aus Wikipedia: Die Quadranten stellen sich wie folgt dar:

  • Die Y-Achse beschreibt die Wichtigkeit einer Aufgabe. Wenn eine Aufgabe oben angesiedelt ist, so ist sie wichtig. Ist sie unten angesiedelt ist sie unwichtig.
  • Die X-Achse beschreibt die Dringlichkeit einer Aufgabe. Ist eine Aufgabe links angesiedelt, so ist die Aufgabe dringend. Ist die Aufgabe rechts angesiedelt, so ist sie nicht dringend.

Verweise: 

Beste Grüße

Marcus Reif

verfasst durch Marcus K. Reif

Passionierter Personaler, engagierter Kommunalpolitiker, stolzer Vater und treuer Eintracht-Frankfurt-Fan. Erfahren Sie mehr über mich auf meiner Profilseite. Freue mich auf den Dialog! Und bis dahin gibt es Neues auf Twitter @marcusreif