Mein Pressespiegel Recruiting & Employer-Branding

In den letzten Wochen sind doch einige Artikel rund um die Themen Recruiting und Employer-Branding veröffentlicht worden, angereichert mit Zitaten von mir. Habe das mal in aller uneitlen Art und Weise zusammengestellt.

Aktuell scheinen viele Redaktionen Interesse an Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programmen zu haben. Oftmals wird dies als “neuer Recruiting-Kanal” angepriesen. Aus meiner Sicht sind diese Empfehlungsprogramme seit der New-Economy Standard-Repertoire des Sourcings und im Grunde keine Erwähnung wert. Da aber viele durch die Social-Media-Thematik an das Ende der Personalberatungen glauben, kommen die aktiven Sourcing-Kanäle vermutlich wieder in den Fokus.

Viel Spaß bei der Lektüre.


Personalwirtschaft 6/2012

Mehr als ein Freundschaftsdienst

Auch Ernst & Young hat sich an der Stu- die beteiligt. Dort heißt das Empfehlungs- programm, das seit zehn Jahren genutzt wird, „Bring a friend“. In der Wirtschafts- prüfung, erläutert Recruiting-Leiter Mar- cus Reif, liege die Einstellungsquote mit herkömmlichen Mitteln bei 4 Prozent. Auf MEP gingen aber 10 bis 15 Prozent der Einstellungen zurück. Gewährt würden „nach Seniorität“ gestaffelte Prämien von 2500 bis 10 000 Euro, in Gänze überwie- sen nach der Probezeit. Sachprämien, etwa ein iPad, winken bei gesonderten Werbeaktionen.

Quelle: Personalwirtschaft, Archiv, Ausgabe 6/2012


F.A.Z.-Sprungbrett

Turbokarriere garantiert?

Wer beruflich rasch durchstarten will, startet seine Laufbahn bevorzugt in einer Unternehmensberatung. Was haben diese Firmen zu bieten, was andere nicht haben?

http://fazjob.net/ratgeber_und_service/sprungbrett/2012/03/01/

[…] Schnellerer Reifeprozess
„Man bekommt durch die Beratungstätigkeit rasch einen 360-Grad-Rundumblick auf die Wirtschaft, sodass man ganz andere Dinge wahrnehmen kann, die andere nicht sehen“, erklärt Reif. „Das meist internationale Netzwerk, die Projektarbeit mit Kollegen, die ähnlich analytisch, lösungsorientiert und effizient denken und arbeiten – all das zusammen hebt einen Mitarbeiter ziemlich schnell auf einen ganz anderen Reifegrad, als wenn er in ähnlicher Funktion in einem anderen Betrieb tätig wäre“, begründet er das Durchstarter-Phänomen in der Unternehmensberatung.

Das Beste rausholen
Viele der aktuellen Bewerber treffen Reif zufolge mit ihrem Entschluss, als Unternehmensberater arbeiten zu wollen, weniger eine Lebensentscheidung als eine bewusste Wahl für ein interessantes Berufsfeld, in dem sie sich zunächst mal umschauen möchten. „Unsere Bewerbungsverfahren haben sich zu Beratungsprozessen weiterentwickelt“, berichtet Reif. „Wir versuchen dabei herauszufinden, was zu dem Kandidaten passt: eher eine Führungs- oder besser eine Expertenlaufbahn?“ Für beide Wege gleichermaßen wichtig seien jene Fähigkeiten, die man für das mitunter komplexe und zeitkritische Handeln in einem Beratungsprozess brauche: Flexibilität, Mobilität sowie eine ausgeprägte Lern- und Einsatzbereitschaft und – vor allem: Kundenorientierung. „Beratungsunternehmen suchen Menschen, die sich mit ihrem Intellekt einbringen, um das Beste für den Kunden herauszuholen“, beschreibt Reif das Bewerberprofil. Doch wie in jeder anderen Zunft gelte auch hier: Gute und erfolgreiche Berater fallen natürlich nicht einfach so vom Himmel […]

War mir ein Bedürfnis, dies zu teilen.

Beste Grüße

Marcus Reif

verfasst durch Marcus K. Reif

Passionierter Personaler, engagierter Kommunalpolitiker, stolzer Vater und treuer Eintracht-Frankfurt-Fan. Erfahren Sie mehr über mich auf meiner Profilseite. Freue mich auf den Dialog! Und bis dahin gibt es Neues auf Twitter @marcusreif