Diese Bewerbung 2.0 habe ich auf Slideshare und meinungs-blog.de gefunden. Kreativ auf jeden Fall. Aber ob man sich mehrheitsfähig in dieser Form in der Zukunft bewirbt, bezweifle ich:

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Auf Computerwoche.de steht etwas zur Nutzung von Social-Media durch die Personalabteilungen

In sozialen Netzen können Firmen werben und Mitarbeiter finden. Sie wissen das, tun aber nicht viel dafür. Obwohl 60 Prozent der Befragten Social Media eine große Bedeutung für den Bereich Human Resources (HR) beimessen, haben zwei von drei der vom Beratungsunternehmen Ifok befragten Personaler keine geregelte Zuständigkeit für das Thema. In 70 Prozent der Unternehmen existiert keine unternehmensweite Social-Media-Strategie, und nur 15 Prozent haben Richtlinien für den Umgang damit.

Link: http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/1910772/

Skurrilstes Bewerbungserlebnis auf monster.de

Und Monster.de sucht das “skurrilste Bewerbungserlebnis”. Über den Zeitraum von vier Wochen werden in einem Forum auf Monster.de Bewerbungserlebnisse von Menschen gesammelt und veröffentlicht. In der Pressemeldung heißt es: Man hat sich gut vorbereitet und sich genau überlegt, was man sagen will, und dann kommt alles ganz anders als geplant. Seltsame Fragen oder merkwürdiges Verhalten der Personaler können die Bewerber irritieren. Wie meistern die verblüfften Kandidaten solche ungewöhnlichen Situationen? Ob sich dieses Thema in einer schwierigen Situation auf dem Arbeitsmarkt wirklich eignet, bezweifle ich ebenso.

Link: http://forum.monster.de/mstforum09

Beste Grüße

Marcus Reif

verfasst durch Marcus K. Reif

Passionierter Personaler, engagierter Kommunalpolitiker, stolzer Vater und treuer Eintracht-Frankfurt-Fan. Erfahren Sie mehr über mich auf meiner Profilseite. Freue mich auf den Dialog! Und bis dahin gibt es Neues auf Twitter @marcusreif