Ein Hinweis im E-Recruiting-Sinne. Habe lange schon nichts mehr zu Jobbörsen gebloggt:

„Deutschlands Beste Jobportale 2012“ ist gestartet: Ein Test für die Qualität von Jobportalen, mit dem die Transparenz im Arbeitsmarkt erhöht wird damit Bewerber und Arbeitgebern besser zueinander finden. In einer Kombination aus Nutzungshäufigkeit, Kundenzufriedenheitsanalysen und Ergebnisqualität prüft der Test die Qualität und dient als Orientierung für Bewerber und Arbeitgeber. Jobportalbetreiber können die Resultate zur Verbesserung ihres Angebots und zur Wettbewerberanalyse nutzen.

Arbeitgeber können hier ihre Stimme abgeben:

Arbeitgeberbefragung: http://bit.ly/DBJ2012Arbeitgeber

Bewerber können hier ihre Stimme abgeben:

Bewerberbefragung: http://bit.ly/DBJ2012Bewerber

Die Datenerhebung bei Bewerbern und Arbeitgebern läuft bis zum 31. August 2012.

Die Verleihung der Gütesiegel an die besten Jobportale wird dieses Jahr erstmals auf der Zukunft Personal in Köln am 25. September (12:00 Uhr, Praxisforum 6, Halle 11.1) in Köln erfolgen.

Im letzten Jahr haben mehr als 14.000 Bewerber und über 1.800 Arbeitgeber über „Deutschlands Beste Jobportale“ abgestimmt. Zum ersten Mal wurden dabei die Beurteilungen von Jobsuchenden und Arbeitgebern in einem Gesamtranking zusammengefasst. Im Jahr 2012 wird die Auswertung um Branchenergebnisse erweitert, so daß Arbeitgeber und Bewerber Klarheit darüber bekommen, welches Jobportal das Beste für ihre Branche ist.

MEHR TRANSPARENZ FÜR EIN EFFEKTIVERES RECRUITING

Im aktuellen Wettbewerb um Fachkräfte sind Jobportale – klassische und spezielle Jobbörsen sowie Suchmaschinen – die wichtigsten Rekrutierungsquellen für Unternehmen (s. Recruiting Report 2012 http://bit.ly/ICRQVR2012). Dies war der Grund für die Initiatoren des Tests „Deutschlands Beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt der über 1600 Jobbörsen einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Die Kooperationspartner der Studie, das Institute for Competitive Recruiting (ICR), CrossPro Research und Profilo, erhöhen mit dieser Metaanalyse die Transparenz am E-Recruiting-Markt und leisten damit einen Beitrag zur effizienteren Nutzung der Jobportale für ein erfolgreiches Recruiting von Fach- und Führungskräften leisten.

Wie funktioniert die Studie  „Deutschlands beste Jobportale“?

Methodik der Berechnung

Die Beliebtheit eines Jobportals ergibt sich aus der Kombination der Nutzungshäufigkeit mit der Zufriedenheit und der Ergebnisqualität .

Nutzungshäufigkeit

Zur Berechnung der Nutzungshäufigkeit der Bewerber wird bei den Jobportalen das Alexa Ranking (www.alexa.com) korrigiert, um die Besucher, die die jeweilige Seite nach Aufruf sofort wieder verlassen (Bounce Rates) sowie die Teilnutzung von Mediaportalen (z.B. die Jobbörse bei meinestadt.de oder Kalaydo) herangezogen. Bei Unternehmen die Häufigkeit der Nutzung in der PROFILO Studie .

Zufriedenheit

Zur Berechnung der Zufriedenheit werden die Angaben der Stellensuchenden (CrossPro-Research Studie, Allgemeine Zufriedenheit) bzw. der Unternehmen (PROFILO Studie, Weiterempfehlungsrate) herangezogen.

Ergebnisqualität

Zur Berechnung der Ergebnisqualität werden die Angaben der Stellensuchenden (CrossPro-Research: Suchqualität) bzw. der Unternehmen (PROFILO Studie, Kombination aus Qualität und Quantität der eingehenden Bewerbungen) herangezogen.

Gewichtung

Die Nutzung geht jeweils mit 35 Prozent, Zufriedenheit mit 45 Prozent und die Ergebnisqualität mit 20 Prozent in die Wertung ein.

Entstehung des Gesamtrankings

Für das Gesamtranking werden zunächst alle Jobportale mit mehr als 90 Bewertungen auf Seiten der Bewerber anhand dieser Kriterien ausgewertet. Dasselbe geschieht auf der Arbeitgeberseite mit allen Jobportalen, die mindestens 15 Bewertungen haben. Die Gesamt-Gewinner müssen in beiden Teilrankings unter die ersten 10 kommen, um berücksichtigt zu werden.

Weitere Fragen, die bei „Deutschlands beste Jobportale“ adressiert werden:

1.       Was sind die Recruiting Kanäle bei Arbeitgebern heute und morgen?

2.       Wie suchen eigentlich Bewerber grundsätzlich nach einem (neuen) Job?

3.       Was sind die Kriterien für die Jobportalauswahl?

4.       Was sind die meistgenutzten Jobportale bei Arbeitgebern?

5.       Sollen Unternehmen sich am Wettbewerb oder an den Bewerbern orientieren?

6.       Wo schaltet(n) die Branche/Wettbewerber?

7.       Wie zufrieden sind die Unternehmen mit den genutzten Jobportalen?

8.       Welche Jobportale nutzen Bewerber am häufigsten?

9.       Wie zufrieden sind die Bewerber mit den genutzten Jobportalen?

10.     Was ist die optimale Strategie bei der Nutzung von Jobportalen?

Weitere Informationen: www.deutschlandsbestejobportale.de

Beste Grüße

Marcus Reif

verfasst durch Marcus K. Reif

Passionierter Personaler, engagierter Kommunalpolitiker, stolzer Vater und treuer Eintracht-Frankfurt-Fan. Erfahren Sie mehr über mich auf meiner Profilseite. Freue mich auf den Dialog! Und bis dahin gibt es Neues auf Twitter @marcusreif