Die Frankfurter Allgmeine Zeitung GmbH muss für das vergangenen Jahr ein Defizit in Höhe von 19,8 Mio. EUR verzeichnen. Der Umsatzrückgang um rund 18 Prozent auf 252,4 Millionen Euro resultiert laut eines F.A.Z.-Berichts über die Gesellschafterversammlung vom Montag vor allem der in der Wirtschaftskrise fatal eingebrochene Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte in der Printausgabe. Allerdings rechne die Geschäftsführung mit einer Erholung im 2. Halbjahr.

Das bereits in den Vorjahren vorgenommene und eingeleitete Sparprogramm wird erst im laufenden Jahr seine volle Wirkung und Tragweite entfalten. Zudem entspanne sich die Situation im Anzeigenmarkt und man rechnet mit höheren Werbeeinnahmen und Vertriebserlösen. Die „Dumpingpreispolitik mancher geschwächter Verlage“ bereite jedoch Sorge, so die Erklärung.

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Marcus Reif

verfasst durch Marcus K. Reif
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